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Einkaufswagen anfahren oder rollt gegen ein Auto Delle und lackbeschädigt

Parkplätze von Einkaufsmärkten bringen so manche Gefahren mit sich, die unerwünschte Lackschäden am Auto hinterlassen können.

Wer kennt es nicht, an turbulenten Tagen sind die Parkmöglichkeiten von Shopping-Malls oft nicht ausreichend. Viele Kunden lassen den Einkaufswagen einfach auf dem Parkplatz stehen und ein kleiner Windstoß reicht hier schon aus und der Wagen rollt wie von Geisterhand ganz allein los, streift ein Auto und eine Delle verziert die Wagentür.

Verkehrsrechtlich betrachtet haftet der Ladenbesitzer bei einer Einkaufswagen Pkw Kollision. Steht der Einkaufswagen herrenlos auf dem Gelände herum, wird bei einem Zusammenstoß ebenso der Besitzer des Ladens zur Verantwortung gezogen. Damit ist auch erklärt, warum des Öfteren schier unendlich lange Wagenketten behutsam über den Parkplatz von den Angestellten bugsiert werden, um möglichen Bagatellschäden aus dem Weg zu gehen.
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Anders sieht es aus bei einem vollgepackten Wagenkorb, der dem Kunden entgleitet oder einfach von der Kofferraumklappe wegrollt. Daraus resultierende Schäden muss der Geschädigte über die Kfz-Haftpflichtversicherung des Kunden einfordern, der den Einkaufswagen im Gebrauch hatte. Wiederum wird rechtlich die Sache anders bewertet, wenn der Kunde den Einkaufswagen vor sich herschiebt und dabei ein fahrendes oder parkendes Auto rammt. In diesem speziellen Fall kommt die private Haftpflichtversicherung zum Zuge.

Warum diese Erläuterung zum Thema Einkaufsmarkt Parkplatz? Viele Kunden bringen den Einkaufswagen nicht zurück zur Annahmestelle und eine der häufigsten Ursachen für Blechschäden vor dem Supermarkt sind vor Parknischen herumstehende Einkaufswagen.

Eine sensorgesteuerte Parkunterstützung in Form von Stoßfängersensoren erkennt diese Gefahrenquellen und vermeidet so Schrammen beim Einkaufsbummel am Automobil. In der Regel wird vorwärts eingeparkt, um die Einkäufe bequem in den Kofferraum packen zu können. Gerade moderne Fahrzeuge mit stilvoller Hackpartie bieten beim Rückwärtsfahren ein eingeschränktes Sichtverhältnis und ohne PDC Sensor fallen halbhohe Objekte nicht ins Auge. Trendige Pickup Modelle und SUV Fahrzeuge sind von der Basis schon höher konstruiert als konventionelle Einkaufswagen, das bedeutet beim rückwärts ausparken erfordert es vom Kraftfahrzeugführer mehr Geschicklichkeit.

Im Innenstadtbereich ist das Parkangebot meisten überschaubar, hier bieten Parkhäuser die besten zentrumsnahen Parkmöglichkeiten. Enge Tiefgaragen beherbergen viele versteckte Gefahren für den Kraftfahrer. Zur Vermeidung von unschönen Lackbeschädigungen sind die technischen Fähigkeiten einer Einparkhilfe unumgänglich. Stützpfeiler und schmalste serpetinenartig angelegte Zufahrten zu den einzelnen Ebenen sind in vielen Fällen verziert mit den Lackspuren zahlreicher misslungener Manöver vom Rangieren, Umparken oder einfach nur dem Versuch aus dem Parkhaus herauszufinden.

Wer noch dabei ist die Warnsignale seiner modernen Parkhilfe richtig zu deuten und unvorsichtig beim rückwärts einparken ist, der riskiert einen ungewollten Knutscher mit dem Mauerwerk oder eines anderen Pkws. Hierbei kann ein PDC Sensor eingedrückt werden und wird damit unbrauchbar. Ersatzsensoren kaufen und Austauschen ist die günstigste Option, denn mit einem defekten Sensor wird die Abstandsmessung ungenau und weitere Reparaturen sind die Folge.

Weitere Informationen finden Sie unter Parksensor .